Das schreibt die Jury: „Unter der städtebaulichen Leitidee „Ankommen Verweilen und Verbinden“ entwickeln die Verfasser unter einer sympathischen Einbeziehung des Bestandes ein robustes Pattern von Vor-und Rücksprüngen, Plätzen und Gassen, in die sie gekonnt die freiräumlichen und verkehrlichen Anforderungen integrieren. … Dabei überzeugen sowohl der Platzbereich nördlich der Bahn als auch der eigentliche Bahnhofsplatz in seiner räumlichen Fassung und seiner hohen Aufenthaltsqualität. Die Jury würdigt den Ansatz den Skywalk als eigenständige, fast skulpturale Figur im zentralen Verbindungskorridor freigestellt zu inszenieren.“